1 – Erkenntnisreich 2020

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Das Erkennen, der von Gott gegebenen Liebe und Gerechtigkeit, und dies wahrlich in all dem, was in unserem Leben ist, erfahre ich zweifelsfrei als einziges Ziel, welches zu wählen es sich lohnt. Dies ist eine sanfte Empfehlung. Keinerlei Zwang ist in diesen Gedanken zu finden.

Um dich und mich kann kein Frieden sein, wenn in uns selber keiner ist. Darüber hinaus bleibt nur noch zu erwähnen, lebendig und handlungsfähig ist der Mensch nur im Jetzt.

Das Jetzt, auch gegenwärtiger Moment genannt

Hier bin ich und hier bleib ich, nur in Gott bin ich lebendig. Dies ist eine Garantie, solange ich, der Mensch, auf der Erde verweile. Zwar kann ich an Vergangenes denken und mich im Zukünftigen verlieren, doch leben kann ich wahrhaft beständig nur im gegenwärtigen Moment. Manchmal scheint es mir, als ob ich auch in meinen Träumen lebe, doch jedes Aufwachen zeigt mir erneut, es war nur ein Traum.

Von der Ansicht zur Einsicht

Alle Vergangenheit loszulassen, läßt die Befürchtung aufkommen, dass sodann die Zukunft ins Wanken gerät. Denn nach Menschengedenken baut die Zukunft auf der Vergangenheit auf. Und gäbe es dementsprechend keine Vergangenheit, wären wir nicht, wer, was und wo wir jetzt sind; derart denken Menschen. Man hat es so gelernt. Allerdings kann man erkennen, dass die Vergangenheit nicht mehr ist und die Zukunft noch nicht. Und dennoch sind wir, unbestreitbar lebendig – genau jetzt und jetzt und jetzt, dies in alle Ewigkeit, zumindest dann, wenn man bereit ist, sich unerschütterlich des ewigen Moments gewahr zu sein, und dies mit aller Klarheit, die unserem Geiste innewohnt.

 

 

Gaben und Beiträge

 

  1.  Das Neue Jahr?
  2.  Geträumte Welten
  3.  Freigabe
  4.  Die offene Tür
  5.  Zielgabe
  6.  Heilung und Nächstenliebe

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