Frieden statt Wahnsinn

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Als ich im Frühjahr 2019 damit begann, nicht nur mein Herz, sondern auch den Geist für neue Gedanken zu öffnen, wurde mir stetig mehr bewusst, dass mich diese Gedanken daran erinnerten, dass sie allesamt bereits in mir vorhanden waren, und zwar schon seit vielen Jahren. All jenes, für ein friedvoll-glückliches Leben benötigte Wissen sowie auch Zeit und Raum, stehen jedem Menschen im Innersten zur freien Verfügung. Man kann es in seinen eigenen Erfahrungen lesen und auch darin erkennen.

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Mit Freude bin ich mir dessen gewahr, dass stetig mehr Brüder und Schwestern bereit sind, den Frieden in ihrem wahren Selbst zu suchen und zu finden. Ein Frieden, von dem einige Menschen immer noch nicht überzeugt sind, dass Er wahrlich das ist, was vergeblich in der Welt gesucht und zu finden erhofft wird. Doch kann dieser Frieden, der ein Göttliches Geschenk und unser ewig wahres Erbe ist, nur in der Welt geschaut werden, wenn er aus dem Innersten des Sehenden ausgestrahlt wird. Denn wie bereits angeführt, ist der Himmlische Frieden nicht von dieser Welt. Jeder Einzelne von uns ist ein Tor für das göttliche Licht, welches in uns leuchtet und strahlt, wärmt und verbindlich hält, damit wir miteinander teilen können, was wir innerlich empfangen und somit die Welt unausweichlich heller und liebenswerter erleben.

Die Macht des Himmlischen Friedens ruht in der Liebe. Mehr gibt es im Leben nicht zu gewinnen, beziehungsweise einzusehen. Auch dann nicht, wenn die Welt und unser Verstand es dir und mir in allen Farben ausmalt und in mancherlei Tönen versprechen. Liebe malt nichts aus und säuselt nie. Sie ist einfach beständig da und durchströmt alles Leben unaufhaltsam, stimmt wunschlos glücklich und schenkt klaren Einblick überall dort, wo zuvor noch ein dichter Nebel 🐠 die Aussicht trüb erscheinen ließ.

 

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Auf den Wegen des Lebens wurde mir mehr und mehr einsehbar, dass ich die Welt, die mich unmittelbar umgab, in mir unbewusster Art gemacht habe. Und eines Tages konnte ich es nicht mehr ignorieren, dass je liebevoller, stiller und freundlicher ich in mir selber ruhte, umso schöner und gleichartiger sich die Welt auch um mich herum gestaltete. Alles, was in mir war, teilte ich in mir verborgener Art, auch stets mit der Welt, die mich umgab. Dies galt sowohl für den Frieden in mir, als auch für jeglichen Groll.

Gleichgültig, wo ich auch bin, ich habe die Welt gemacht, die mich umgibt. Natürlich ist da etwas schon vorher dar. Man könnte es als Leinwand oder Kulisse bezeichnen. Jedoch was auch immer, ich in mir tatsächlich wahrnehme, bezüglich dessen, was ich sehe, ist eindeutig meins. Jegliche Form von Wahrnehmung beginnt in meinem Geist.

So würde ich die ganze Welt gemacht haben, wäre es mir ebenso möglich – wie Gott, jederzeit und überall zu sein. Doch lediglich Gott kann dies vollständig. Demütig und aufrecht zugleich, will ich mich nun offen und voller Vertrauen Gott zuwenden. Dies stets dann, wenn ich nicht weiter weiß. Und um Dank zu sagen, für alles, was war und auch jenes, was noch kommen mag.

Gott sei Dank, dass alles von mir gedanklich Vorgemachte vergänglich ist und nur die Liebe unverändert bleibt. In der du und ich, tatsächlich heil und freudvoll lebendig sind.

So sei es!