Ist Evolution natürlich?

Immer wieder ist in weltlichen Vorträgen, Diskussionen, Schulen und gar Lehrbüchern, die Rede von der Evolution. Also jener – wissenschaftlich theoretisch nachgewiesenen – biologischen Entwicklung der Natur sowie von Tier und Mensch darin. Die Möglichkeiten, welche die Entwicklung (Evolution) mit sich brachte, waren einst erstaunlich vielseitig. So soll es mancher Sorte Schöpfung, mittels Evolution sogar gelungen sein, sich zum Menschen weiter zu entwickeln und somit auf ganz wunderbare Art und Weise zu evolutionieren. Viele andere Gattungen mussten bleiben, was und wie sie waren, oder verschwanden sogar von der Erde. So zum Beispiel, der einst gefürchtete Säbelzahntiger, vor dem angeblich sogar die Dinosaurier flüchteten. Irgendwann wurde dieser Möglichkeit, evolutive Sprünge in höhere Gattungen zu vollziehen, jedoch Grenzen gesetzt, denn seit der Mensch zurückdenken kann, hat sich kein Affe unter menschlicher Aufsicht jemals wieder zu einem Menschen weiterentwickeln können.

Woran liegt das nur, etwa an den seltsamen Vorbildern? Kann ich mir gar nicht vorstellen, denn die Auswahl und Vielfalt zum Nachahmen, erscheint doch wahrhaft genial. Da beißt die Maus keinen Faden ab, was auch immer das wieder heißen mag. Trotz Unwissenheit, lasse ich es mal so stehen. Weitaus interessanter – als schwer durchschaubare Redewendungen zu hinterfragen, erscheint es mir da doch, die Zeichen – der sich ankündigenden Evolution zu entdecken. Wodurch könnte zum Beispiel ein Affe auffällig werden, in dem die Evolution fortschreitet?

Ich gehe von einem einzelnen Affen aus. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass bis auf den Anführer der Affenbande, jemand so etwas – wie Privatsphäre für sich beanspruchen konnte, es sei denn, er hätte sich aus dem Verband gelöst. Dies erscheint mir sogar, als die einzig akzeptable Möglichkeit, denn die Menschwerdung der Affen in Gruppen, bleibt mir irgendwie unvorstellbar. Den Affen hätte es doch vielmehr wie eine Krankheit angemutet, wenn ihnen unverhofft das Fell an großen Flächen des Körpers abgefallen wäre. Noch dazu, wo die Affen keine Kleidung kannten, mich friert’s allein schon beim Denken des Gedankens. Während das Fell am Popo und den Armen schwindet, beginnt es auf dem Kopf der Affen zu wachsen. Weitere Fragen tauchen auf. Wann erfanden die Menschen das Messer und die Schere? Was taten sie davor mit den langen Haaren? Ausgerissen, abgebissen, abgebrannt? Der Mensch glaubt so vieles und weiß wahrhaft nur wenig, wenn es um den eigenen Stammbaum geht. Ok, ich stamme vom Affen ab, doch von welchem?

Hast du im Biologieunterricht auch vermittelt bekommen, dass alle Hunderassen vom Wolf abstammen, dem sogenannten Urvater der Hunde? Da fragt man sich doch zwangsläufig, wie die Züchter es geschafft haben, aus dem Wolf einen Dackel zu machen. Welch unglaubliche Leistung, die des Nobelpreises würdig ist. Doch zurück zum Thema: Evolution.

Theoretisch wissen wir, dass es in der Urzeit Affen gab, welche sich zum Urmenschen weiter entwickelt haben, von denen wiederum dann alle Menschen der Gegenwart abstammen müssten. Wohlgemerkt – laut wissenschaftlich fundierter Einsicht, also den Gedanken jener, die glauben zu wissen, denn wahrhaft sicher, kann sich nachweislich keiner sein. Von wem stammt wohl der Affe ab? Oder wurde dieser, im Gegensatz zum Menschen, direkt als Gattung auf die Erde gebracht? Zieht man jetzt noch die kirchliche Legende mit in Betracht, dann kann der Mensch heutzutage wählen, ob er vom Affen oder einem Adam abstammt. Über diese beiden Möglichkeiten hinaus, gibt es offiziell abgesegnet einfach nichts, zumindest in der mir bekannten Welt. Genau betrachtet wird der ganze Streit, um die Abstammung und Herkunft des Menschen derart serviert, dass man gar nicht in die Versuchung kommt, selbst darüber nachzusinnen, ob noch weitere Möglichkeiten in Betracht kommen. Denn wenn sich, weder das Eine noch das Andere beweisen lässt, stecken beide Ansichten fest.

Eine Möglichkeit, die von ihrer Natur ausgehend, nicht feststecken, doch sich stattdessen im Kreis bewegen kann, wäre die Folgende. Wenn man das Buch 1984 von George Orwell liest oder sich für „Das Holografische Universum“ von Michael Talbot begeistert hat, lassen sich 1 und 1 derart zusammenzählen, dass auch schon mal 100 und mehr dabei herauskommen können. Wenn du diese Bücher schon gelesen hast, schreib doch mal, was du darin wahrnahmst. Für diejenigen, welche die Bücher nicht kennen, folgt hier ein minimaler Einblick.

Das erstgenannte Buch ist ein Roman, der eine dunkle Zukunft herbei schreibt. Die Hauptfigur der Geschichte arbeitet in einer Art Presseleitzentrale des Landes, in welcher Nachrichten aller Art ständig verändert, korrigiert, erweitert oder verworfen werden. Was dort noch gestern in der Zeitung als Wahrheit verkauft wurde, wird mittels geschickter Manipulation in Vergessenheit gebracht und dann neu angerührt, den erinnerungsarmen Lesern serviert. Es wird vermittelt, was den Machthabern gerade recht kommt und deren Macht Bestand haben lässt. So werden jene, die gestern noch als Verbündete galten, über Nacht zu Feinden und umgekehrt. Dadurch gibt es stets auch einen „guten“ Anlass, gegen irgendwen Krieg zu führen. Denn wenn alle friedlich miteinander leben, würde dieses Verhalten, glatt der Verwirrung schaffenden Macht – jede Existenzgrundlage nehmen. Doch nur wenige, der im Buch beschriebenen Menschen,  erkennen die Seltsamkeiten in der Berichterstattung in den Medien, denn die meisten Bewohner des Landes sind viel zu beschäftigt, und zwar damit, sich an alle Regeln zu halten, nicht unangenehm aufzufallen und dazwischen, noch ein bisschen Leben zu quetschen.

Das Buch wurde im Jahr 1948 geschrieben und rückt die Möglichkeit ins Licht, dass alles, was dem Menschen – gezielt über die Medien vermittelt wird, keinerlei Wahrheit beinhaltet, sondern nur einem Zweck entspricht. Dem Zweck, dem Menschen das Denken abzunehmen, damit man diesen – wie das Schaf – leicht über alle Koppeln treiben kann. In unserer Wirklichkeit zeigt sich nun, dass das Buch keine Fantasie vermittelt, wenn wir alles für essbar halten, was das Menü der Nachrichten anbietet.

Das zweite Buch ist ein Sachbuch. Es spricht für die Annahme einiger Wissenschaftler, insbesondere Physiker, dass es sich bei unserem wahrgenommenen Lebensraum, in aller Wirklichkeit um ein Holografisches Universum handelt. Was wiederum bedingt, dass sich die Welt um uns herum, weitestgehend nach unseren Vorstellungen entwickelt und jederzeit auch dementsprechend verändern lässt, indem wir unsere Sicht von allem verändern. Nichts muss so bleiben, wie es ist. Zumindest in unserer Wahrnehmung, und die ist nun mal unsere einzige Wirklichkeit. Alles, was uns beeindruckt, wird von der Welt ausgeprägt. Die Welt spiegelt mir, was ich über sie denke, in ihr fühle und sehe. Das ist ein Segen, denn nur dadurch kann ich – ohne Hilfe – erkennen, wer und was ich bin und was mir möglich ist als Mensch. Michael Talbot stellt mit leicht verständlichen Worten eine breite Auswahl von Menschen, Experimenten und Thesen vor, welche diese Annahme der Physiker und anderer Wissenschaftler untermauern. Somit der These wahrlich ein Fundament geben, von dem aus sich weitere Forschung bewerkstelligen lässt, und zwar speziell im eigenen Leben.

Was mich in dem Buch unglaublich faszinierte, war die schonungslose Offenbarung der Fähigkeit einzelner Menschen, die den Körper des Anderen sowie dessen Gedanken lesen können. Darüber hinaus ist es diesen Menschen möglich einzusehen, was einen Menschen krank gemacht hat, und sie sind fähig, bei der Heilung zu helfen. Es gibt und gab die Heiler und dies in allen Zeiten und Jahrhunderten. Warum nur Wenige diese Fähigkeit entwickeln, können die Begabten sich selbst nur selten erklären. Viele von ihnen sind allerdings davon überzeugt, dass die Fähigkeit, derart das Lebendige einzusehen, in allen Menschen schlummert. Auch, dass alle Krankheiten zuerst im Geist des Menschen entstehen, dort bedacht, anerkannt und ausgebildet werden, darin ist man sich einig, weil man es sieht. Mehr Beweis braucht es nicht, denn jede Heilung, welche durch diese Menschen angeschoben wird, spricht für die Echtheit des Vermittelten.

Beide Bücher weisen auf Fakten hin, die heute Wirklichkeit sind, beziehungsweise schon immer waren. Das Eine zeigt, wie sich die Menschen durch kollektiv bedingten Wahnsinn selbst zerstören, das Andere wiederum gibt Einblicke in menschliche Fähigkeiten, die den Lehrbeauftragten für Biologie und Geschichte in den öffentlichen Schulen – überwiegend unbekannt bleiben. Weder meine Kinder oder die anderer Menschen, die mir bekannt sind, noch ich selbst, wurden in der Schule dahingehend informiert, dass es menschliche Wesen gibt, die Andere heilen können, ohne diese sichtbar zu berühren. In den großen Zeitungen des Landes konnte man allerdings hin und wieder lesen, dass der Mob angeblich einen Heiler als Betrüger entlarvte. Jeder Mensch, der das Wahrhafte verdrängt, betrügt sich jedoch selbst, und zwar um das allumfassende Wunder des Lebens in ihm.

Im Mittelalter galt, die – ohne Arzt bewirkte – Heilung eines Menschen als Teufelswerk. Es sei denn, es geschah mit dem Segen der Kirche. Dass der Aberglaube nun hinter uns liegt, könnte man doch heutzutage als Entwicklung des Menschen anerkennen, wenn dieser sich frei macht von allen gesellschaftlichen Zwängen, doch diesmal mit Sanftmut, Vertrauen und Wissen. Da einem Menschen in seinem Kopf, unbekannt viele Möglichkeiten zum Bedenken zur Verfügung stehen, sollte sich doch genau dort auch die Evolution fortsetzen, und zwar mittels Einsicht, Erkenntnis, Mitgefühl, Erfassen der Zusammenhänge sowie dem daraus folgenden Entwicklungseffekt.

Es passiert auch bereits in den Menschen und dies offenbar sowie tatsächlich. Doch ist dies keine Evolution im Darwin’schen Verständnis, sondern vielmehr eine – nur mit Feingefühl wahrnehmbare Entwicklung, die in jedem einzelnen Menschen vonstatten geht. Eine Entwicklung, die zum harmonischen Miteinander von Mensch und Mensch sowie allem Lebendigen und Fassbarem auf der Erde führt. Als einfaches Beispiel diene hier, jene manchmal überraschende Einsicht eines Menschen, dass niemand gegen ihn ist, nur er nicht für sich und lediglich dies realisiert sowie dem Anderen unterschiebt. Nicht ohne ist der Spruch: Sich Feinde machen, der Macher thront im Kopf und kann auch nur dort wieder abgesetzt werden.
(Dieser Text wurde nachträglich geändert. Damit jedoch die Kommentare am Ende verständlich bleiben, wurde die vorherige Annahme in Sternchen gesetzt und erhalten. * Als einfaches Beispiel diene hier, das durch Forscher beobachtete Verhalten von Löwen. Trifft ein Löwe auf eine Löwin mit Nachwuchs, welcher nicht seinen Lenden entsprungen ist, dann beißt er die Brut des Rivalen tot. Somit ist die Löwin wieder frei, weiteren Nachwuchs zu empfangen und aufzuziehen. Es gab Gerüchte, dass sich in der Geschichte der Menschen, Einzelne ebenso verhalten hätten, wie es die Löwen in Freiheit auch heute noch angeblich tun. Dort und in der Zeit, in der jene aufwuchsen, welche hier jetzt lesen, ist dies jedoch nicht mehr so.*)
Es fand also in den Köpfen und Herzen eine Entwicklung statt, die mittels Gesetz und somit gemeinschaftlich anerkannt, festlegte, dass jeder Mensch das Recht zu leben hat. Darüber hinaus, brauchten weder du noch ich, jemals die Erfahrung des Krieges, um in tiefster Seele zu empfinden, dass dieser keinesfalls unser Ding ist.

Wüssten wir überhaupt was Krieg beinhaltet, hätte man uns nicht immer wieder aufgeklärt, und dies von Kindesbeinen an? Der üble Gedanke, wie oft wurde er in der Schule zum Bedenken in die Runde geworfen? Doch warum, damit wir jenes nicht tun, worauf wir von allein – gar nicht gekommen wären? Oder wolltest du in deiner Kindheit irgendwann eine Bombe bauen, um das Nachbarhaus zu sprengen? Hast du dich mit einem Stock bewaffnet, um im Nachbarland zu rauben und zu morden? … und kann ein Kind überhaupt verabscheuen, was es nicht weiß?

Die Konflikte und Wachstumsreize in der Kindheit passieren überwiegend innerhalb der Familie. Was sich dort weltweit und über Jahrhunderte an seelischem Ballast angesammelt hat und weiter vererbt wird, ist deren Privatsache – zumindest in geistiger Hinsicht. Werden jedoch die Konflikte allgemein, mit dem Nächsten zuerst gelöst, bevor man sich den scheinbaren Problemen des Nachbarn oder gar anderer Völker zuwendet, kann sich das in einem holografisch aufgebauten Universum – weltweit widerspiegeln. Denn jeder kriegerische Herd, der schwindet, und erscheint er noch so unbedeutend, bewegt das Zünglein an der Waage. Weg von den Gedanken Krieg und Frieden, direkt in die Mitte der Skala, wo nur Harmonie zu finden ist. Beendet der Einzelne den Kampf in sich, endet dieser wahrhaft auch in dessen Umfeld, das energetisch betrachtet, einmal um die ganze Erde reicht.

Dies zu leben, erweist sich eindeutig als Signal einer Entwicklung. Der Mensch hat sich dann nämlich innerlich, über das ihm im Außen Angebotene – hinaus entwickelt. Er braucht nun keinen Führer mehr, der ihm die Futterplätze zeigt und eine Rolle im Rudel zuweist.

„Schön, dass wir mal darüber gesprochen haben.“, flüstert die Seele und lächelt durch dich.

 

Flüssiges Bewusstsein

Foto: Das Meer der IdeenCopyright Frank P.

 

Der vorstehende Beitrag wurde schon einmal im Februar 2016 veröffentlicht. Aus gegebenem Anlass, habe ich diesen noch einmal aus der Versenkung gehoben sowie um eine Einsicht ergänzt, die den Inhalt des Buches 1984 betrifft.

Die Anderen

Ich wurde in der DDR geboren. Also wurde ich links geboren. Nie ging ich davon aus, dass im Westen – alle Menschen rechts gesinnt sind. Allerdings wurde im Westfernsehen nur von den Linken im Osten gesprochen. Ausnahmen gab es für Künstler, doch die blieben auch im Westen offiziell Linke. Der nahe Osten im Osten, so wie es der Kabarettist Uwe Steimle heute ausdrückt, war ganz links. Denn dort konnte man nur selten bis gar nicht, das Westfernsehen wahrnehmen. Von diesen ganz Linken im nahen Osten, ging jedoch die 1. friedliche Revolution aus, welche die Welt in in ihrer ganzen offiziellen Geschichte, jemals zuvor zu sehen bekam. Wer die Sachsen kennt, weiß aus eigenem Erleben, dass es von Natur aus liebe Menschen sind, ehrlich, gastfreundlich und hilfsbereit. Eventuell nicht alle, doch ich kenne keine Ausnahme und suche auch keine.

Worauf ich eindrücklich hinweisen möchte – ist allerdings Folgendes: Was einst als Links galt, ist heute das weiteste Rechts. Die Menschen, welche in Sachsen leben, sind überwiegend dieselben. Nur die Meinung, welche über sie allgemein verbreitet wird, hat sich gewendet. Die einst mutigen Kämpfer für Meinungsfreiheit, Reisefreiheit und echte Demokratie, von der Presse bejubelt und mit dem Herzen Vieler im Westen unterstützt, sind heute die Anderen.

Der Geist aus 1984, hat sich um das Jetzt geschlungen und bleibt, solange der Mensch weiter schlafend im Jammertal unterwegs ist, in der Gespensterbahn Abwechslung sucht, oder gar dort herumlungert, wo jeder Ausgang zum bekannten Eingang mutiert. Alles wiederum, was den eigenen Geist stillt, das Herz küsst und das Leben ungehemmt durch uns fließen lässt, befindet sich genau dort, wo du und ich sind. Um welches Jahr, oder gar welchen Tag es sich dabei wirklich handelt, können wir für uns selbst bestimmen, denn die einzige Zeit, deren wahrer Zeuge der Mensch sein kann, beginnt mit seinem Erscheinen im Leben. Die ersten zwei Lebensjahre liegen bei den meisten Menschen vollkommen im Dunkeln. Es gab noch kein Ich, das sich an etwas erinnern könnte. So bilden wir wahrhaft betrachtet das Fundament für unser ganzes Leben, aus Elementen der Erfahrungen und Meinungen anderer Menschen, die wir zwangsläufig für wahr annehmen. Wie oft sich letztendlich, die festen Wahrheiten im Leben eines Menschen, als einstürzende Geländer erweisen, kann heutzutage, wahrlich kein Mensch mehr erahnen. Es bleibt also spannend.

🙂 Entdecke und fühle die Zeichen deiner eigenen Entwicklung – in dir, in deinem Leben und Umfeld. Sieh, wie viele Blumen allerorts blühen, wie die Städte sich mehr und mehr begrünen, das Lächeln sich fortpflanzt, von Gesicht zu Gesicht. Erfreue dich daran, dass du fähig warst und bist, dich in vielerlei Hinsicht, selbst aus der Kanalisation zu ziehen, wieder mit kindlicher Freude in der Natur zu stehen und dich lebendig zu fühlen. So beginnt alles.

Einst stand da ein Affe und blickte zu den Sternen. Da fiel ein Stern vom Himmel und traf den Affen direkt in sein Herz. Und was dann geschah, kann sich jeder selbst denken. Genau so – wird Licht gemacht und Entwicklung passiert. Wenn der Stern in das Herz des Mensch fällt, dann leuchtet die Welt noch einmal kurz auf und tritt ab. Nur die Erde und das geliebte Leben bleiben, denn was sich geliebt fühlt und liebend ist, kann gar nicht gehen, zu stark ist jene Kraft – die es hält.

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Die Evolutionstheorie nach Darwin würde letztendlich aussagen, dass die Natur – mit dem Menschen etwas hervorgebracht hat, dass sie, die Natur selbst, hemmungslos ausbeutet, unterdrückt, missachtet und zerstört. Was keinen Sinn ergibt und gegen, die wirklich offensichtliche Genialität der Natur spricht. Noch nie hab ich die Natur direkt gefragt, was sie von der Evolutionstheorie hält. Das werde ich nun als Nächstes tun. Das Leben bleibt anregend und ist wahrlich jede Einsicht wert.