Identifikation
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Woran kann der Geist in mir erkennen, dass er auf dem rechten Weg voranschreitet, beziehungsweise sich in Liebe ausdehnt?
đ Es passiert nie etwas wirklich Schlimmes. (Liebesbrief) (Erfahrung)
đ Alles, was passiert, also alles, was wirklich passiert und nicht nur in der Fantasie eine trĂŒgerische Wirklichkeit vorgaukelt, hat einen Zweck, der mir dient. Das Geschehen soll mich wecken fĂŒr die Erkenntnis, was ich, was du, was wir alle wirklich sind. (Einsicht) (Erfahrung) (Erkenntnis)
đ Die Welt, die ich sehe, denkend, fĂŒhlend und sehend wahrnehme, habe ich gemacht. Diese Welt ist nicht wirklich, denn sie spiegelt mir lediglich meine Gedanken wider, die vergĂ€nglich sind, wie die Welt insgesamt – mit all ihren Splittern. (Erkenntnis)  (Erfahrung)
đ Verantwortung: Das Reine in uns, der stille Geist – ist die einzige Wahrheit, die man auf Erden erleben kann. GleichgĂŒltig, wo man auch verweilt oder rennt, Er ist in uns und nirgendwo zurĂŒckgeblieben. Alles andere, also jenes, das kommt, um zu gehen, ist nur ein Traum. (Erfahrung) (Einsicht)
đ In der Wahrheit zu verweilen, heilt von allen Gebrechen, Sorgen und ĂŒblen Erscheinungen. In der Wahrheit kann sich durch einen jeden unglaubliche Kraft entfalten und kein Gedanke halten, der nicht aus Liebe ist. (Erfahrung)
đ Die Zeit dient nur zu Lernzwecken und nicht zur VerĂ€nderung jener, die sie wahrnehmen und anbeten. Die Zeit verschwendet mich. Das Jetzt wiederum ist ein Lebendikum. (Erfahrung) (Einsicht)
đ Das Verweilen im Jetzt wird auf Erden als Stillstand angesehen. Doch wahrhaft ist dies der einzige Raum in der Zeit, in dem man wirklich lebt. Genau jener eine und ewige Moment, in dem all das passiert, was ein Mensch jemals auf Erden erfahren kann. GleichgĂŒltig nun, ob im wachen Zustand oder im Schlaf, nur das Jetzt, die wirkliche Gegenwart, begleitet dich und mich auf Erden vom Anfang bis zum Ende.
đ Hin und wieder einfach mal gar nichts zu wissen, wirkt derart friedvoll und erlösend, dass es der sich wissend WĂ€hnende – unmöglich vorstellen kann.
đ In vollen Köpfen hat die Freude keinen Platz. Denn Sie ist ein Zustand, der weder Gedanken, Worte noch Dinge braucht, um zu sein. Freude und Liebe sind dasselbe. (Erfahrung) (Einsicht)
đ Alles, was getan werden muss, wird durch mich getan. Habe ich dabei StreĂ, mache ich den selber – in mir. (Liebesbrief)
đ Erkennbare Entwicklung zeigt sich neben anderem darin: Alles, was gesagt werden soll, wird durch mich gesagt. Alles, was man darĂŒber hinaus noch spricht, wird vom Umfeld nicht mehr gehört.
đ Letztendlich erkennt man sich als Trueman in der Show seines Lebens und auch, dass man mit allem im Geist verbunden ist, was einen wahrlich umgibt. đ (Erfahrung)
Von Gott gegeben, in Gottes Liebe erhalten,
randvoll mit Gottes Frieden erfĂŒllt, ewig und bedingunglos,
da Liebe nichts will, denn sie hat schon alles,
was des Habens wert sein kann.
…und dies im ĂberfluĂ. (Liebesbrief) Deshalb gibt die lebendige Liebe und gibt und gibt uns allen das Leben, mit all dem, was wir, nur wir – denken und glauben, dass es dazu gehört. Da sie uns liebt, die Liebe, welche Gott ist, der nichts vergiĂt, was Er liebt, genau wie du und ich.
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Sei bedankt fĂŒrs Lesen und FĂŒhlen und all den Frieden, der sich durch dich in die Welt ausdehnt.
PS: Man kann das Vorstehende auch kurz zusammenfassen. So wĂ€re lediglich zu verinnerlichen, dass man am GlĂŒcklichsten lebt, wenn man aus nichts, was einem begegnet, ein Problem macht und sich dessen bewusst bleibt, dass niemand Probleme lösen kann, die es nicht gibt.
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