Organ und Organisation

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Im Körper des Menschen befinden sich zahlreiche Organe. Diese Organe arbeiten in Harmonie miteinander und für einander, sodass eine Körperschaft entsteht, die von dem Organ Haut umhüllt wird und allgemein die Bezeichnung Mensch trägt. Der Mensch selber – oder jenes * was er glaubt zu sein, führte die innere Organisation weder an – noch ein. Er gibt auch keine Weisungen, Gesetze, Verordnungen oder Regeln an die Organisation aus. Dennoch funktioniert diese – reibungslos, solange der Mensch seiner inwendigen Organisation keinen Sand in das Getriebe streut. 

Lauscht der Mensch in sich hinein und folgt er dem, was sein Körper ihm wahrnehmbar macht, braucht der Mensch sich überhaupt keine Gedanken, um das Wohlbefinden seines Körpers zu machen. Der Körper nimmt teil – an der Reise des Geistes. Da der Geist selbst den Gedanken des Körpers erschuf, weiß der Geist auch ganz genau, was dem Körper möglich ist und was eher nicht. Der Geist ist es nicht, welcher den Menschen zum Übermut treibt, vielmehr ist es die Gier des Verstandes und dessen Unersättlichkeit – nach Geschehen, Ansehen, Sicherheit und Organisation. Nach all jenem also, was der Verstand als Leben versteht und annimmt.

Alle Organe in der Organisation des menschlichen Körpers arbeiten sogar reibungslos, wenn der Mensch sich nicht selber – von Außen mit Nahrungsmitteln versorgt. Der ausgereifte Mensch ist über längere Zeit fähig sich mittels Denken und Empfinden, mit allem innerlich selbst zu versorgen, was er an belebender Energie benötigt. Der Mensch ist wahrhaft jenes Perpetuum Mobile, nach welchem er seit Jahrtausenden forscht und in der Erfindung sucht. Eines Menschen Gedanken und Gefühle sind kostenlose Lebensmittel und Energiegeber, die ihm an jedem Ort zur freien Verfügung stehen.  Der Mensch, der liebt – kann es im Spiegel sehen. 

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