Notizen 27
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Heute ist nichts Schlimmes passiert. Ich war – wie immer – dort, wo Gott mich offenbar haben will. Ich sah das Umfeld, manchmal sah ich auch mich, und nichts passierte, was weder Gott noch ich wollen könnten. Mal schien die Sonne, mal regnete es und der Wind dazwischen, hielt alles in Bewegung. Die Natur beschwerte sich nicht, also tat ich es auch nicht.
Ja, so war das, genau wie gestern und vorgestern. Da ich mich an das davor nur noch selten erinnere, wird es da wohl auch so gewesen sein.
Wirklich wundern tut es mich nicht, da ich es auch nicht anders erwartet habe. Denn „es gibt nichts zu fürchten“ ist eine Versicherung, die Gott uns allen vielfach gab. Über 50-mal steht es in der Bibel geschrieben. Und wenn einer sein Wort tatsächlich halten kann, dann doch wohl der Schöpfer des Lebens selbst.
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