Wenn man liebt …
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Wenn man liebt,
denkt man nicht über das Geliebte nach,
fragt sich nicht, was könnte anders oder
besser sein, als es grad ist.
Wenn man liebt,
denkt man wahrlich sehr, sehr wenig,
denn es gibt nichts zu verbessern am Jetzt.
Man will nirgendwo anders mehr sein,
als in diesem Moment, in dem man liebt.
Wenn man liebt,
liebt man vollständig, liebt ganz und gar was ist.
Es gibt da keinerlei Ausnahme, wenn man liebt.
Wenn man liebt,
empfängt man alles, wie es kommt.
Denn mag kommen was wolle,
die Augen der Liebe segnen es.
Stets dann, wenn man sich sein läßt,
so rein im Geist, wie von Gott gegeben,
dann liebt man sich tatsächlich selbst
und ebenfalls all das Lebendige,
das man im Umfeld wahrnimmt.
Fraglos kann man dies fühlend erkennen. Stets dann, wenn man liebt und der Verstand, nichts dagegen tun kann, dass man liebt. Ja, dann ist man tatsächlich lebendig, da frei im Geist.
Lass uns lieben,
was ist, hier und jetzt.
Lieben bringt Frieden und umhüllt still all das, was einem alltäglich begegnet. Die stille Art im Geist zu lieben, ist jedem Kinde Gottes gegeben. Also auch dir und mir und einem jeden, den wir als lebendig ansehen in unserer Welt. Der Andere erinnert sich nur noch nicht daran. Doch schaut man ihn, mit den urteilsfreien Augen der Liebe an, lösen sich alle Betrübnis, aller Ärger und Wahnsinn auf. Dies sowohl in ihm und auch in dem, der schaut. Sei offen für eine Erfahrung, die unvergeßlich bleibt und jederzeit sowie überall empfangen werden kann. Denn Liebe endet nie und Ist grenzenlos stets dort, wo du und ich sind. Es genügt sich an die Liebe zu erinnern und Sie wird dasein, fühlbar, hörbar, sichtbar, eben grad so 🐠 wie man es wirklich braucht.
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