Das Neue Jahr?

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Sei Willkommen im Jetzt, welches tatsächlich stets neu ist. Es sei denn, du und ich haben uns entschieden, dem Vergangenen darin Raum und Bedeutung zu geben. Dennoch ist es ein Fakt, wenn wir selbst die Alten bleiben, kann das Jahr nicht neu sein. Es wird zum sogenannten Abklatsch des Alten, welches der Mensch mit Anstrengung sucht zu verbessern. Ein erkennbar aussichtsloses Unterfangen, da bereits und dies auch an anderer Stelle, mehrfach darauf hingewiesen wurde, dass das wirklich Neue, keinesfalls auf alten Wegen gefunden werden kann. Diese Wege sind du und ich, bereits tausendmal gegangen, ohne dort jenen inneren Frieden zu finden, dem wahrlich und letztendlich alle Suche gilt. Das ist so, weil es in der Welt nicht einen einzigen Weg gibt, auf dem ein dauerhafter Frieden liegt. Der tatsächlich einzige Weg, in dem letztendlich alle Wege eines Menschen münden oder enden, ist und bleibt der Weg nach Innen, da Gott nicht in der Welt ist, doch sehr wohl in dir und mir. Gott ist das Leben in dir und mir, in Liebe gegeben und dies wahrlich bedingungslos.

Warum trägt die Überschrift dieses Beitrages ein Fragezeichen? Weil es eben tatsächlich nur ein echt Neues Jahr sein kann, wenn du und ich all jenes, was man im Allgemeinen als Wahrheit annimmt, mit Sorgfalt hinterfragen. Gerade der Jahreswechsel bietet sich dazu an. Denn wo liegt bitteschön der Sinn, wenn wir, die Menschen, uns vormachen lassen und auch selbst vormachen, dass ein Neues Jahr im Winter anfängt?

Aus herkömmlicher Sicht, beginnt der Winter am 21. Dezember eines Jahres. Am 25. Dezember feiern wir die Wiedergeburt der Sonne und am 1. Januar, also am 12. Tag des Winters, begrüßen wir kollektiv das Erscheinen des Neuen Jahres. Die Natur wiederum offenbart uns und dies vollkommen unbeeindruckt von jeglicher Kalenderwirtschaft des menschlichen Verstandes, dass ihr Neues Jahr mit dem Frühling beginnt. Als Krönung der offensichtlichen Unsinnigkeit, war es der Mensch selbst, der für sich festgelegt hat, dass der 1. April des Jahres, zumindest in unseren Landen, der Tag des Narren ist. Ein Tag, an dem man andere veräppeln kann und lachen über diese. Warum tut man das überhaupt? Eventuell doch nur, um sich nicht dessen bewusst zu werden, wie lange man sich bereits selbst narrt.

PS: Mir fällt auch gerade ein Scherz ein. Sag doch mal die Jahreszeiten auf. 🙂

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Ich begrüße das Jetzt, welches stets neu ist. Und ich wünsche dir, der du hier liest und gemeinsam mit mir auf dieser wunderschönen Erde lebst, ein absolut erkenntnisreiches Jahr 2020, das dich in vielerlei Hinsicht von jeglichem Irrtum befreit. Auch möchte ich dir, Bruder und Schwester, für alle Kommentare zu den Themen des Blogs von Herzen Danken und ebenfalls dafür, dass du hier liest, weil es dir ein Herzenswunsch ist, dich selbst, die Welt und alles Leben darin zu verstehen, um tatsächlich im Frieden mit allem zu sein.

Mögen du und ich in diesem Jahr, wahrlich in die Erkenntnis und den Besitz all dessen gelangen, was Gott sich für uns erdachte, als er dich und mich, beziehungsweise den Menschen erschuf.

Segensreiche Grüße

Luxus Lazarz

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