Liebe und Ordnung 2

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Jede vom menschlichen Verstand wahrgenommene, beziehungsweise erdachte Ordnung ist stets künstlicher Natur. Der Ordnungsdrang des Verstandes kann dem Natürlichen nur dann nützlich und hilfreich sein, wenn er dazu dient, Harmonie ins Licht zu rücken und allgemein, den Raum frei zu machen, in dem es sich friedlich und freudvoll miteinander leben läßt. Diese Art der Ordnung folgt den Himmlischen Gesetzen und wird ohne Ausnahme beständig gefördert. 🐠
Daraus ließe sich wahrlich schließen, dass all das, was man mit Anstrengung betreibt, keine Förderung erfährt. Damit muss man sich selber plagen, weil man es so will. Sei es nun das Denken in Raten oder auch das direkte Tun, also all das, was dem Natürlichen grollig einen Rahmen verpaßt. Dennoch ist die Förderung da, denn tritt man nur für einen Moment im Geist zurück und schweigt 🐠 still im Blick 🐠 auf die selbstbezeugte Szenerie, wird diese geläutert durch uns. Meist folgt ein Lachen oder ein Licht leuchtet auf, in uns selbst. Wie es auch kommt, Es bringt Leichtigkeit und auch die Kraft mit sich, diese liebevoll zu händeln.

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