Hinter der Welt

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Nichts kann mich mehr
verwirren, als die überraschend
erfahrene Hilflosigkeit.

Nichts kann mich mehr
erschrecken, als mich abgrundtief
geirrt zu haben.

Nichts kann mich mehr
erstaunen, als zu erkennen,
auch der Irrtum irrte sich.

Nichts kann mich sanfter
stimmen * als der Sternenhimmel,
in einer leuchtend hellen Nacht.

Nichts kann mich friedvoll mehr
lieben, als Jenes, was ewig jetzt
und hier * mit und in mir ist.

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