Wundersamen

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Im Jahr 2002 wurde ich erstmals auf das Phänomen Bruno Gröning aufmerksam. Ein Mensch, in dessen Gegenwart Blinde und Lahme heilten und nicht nur dies, auch tausende anderer Krankheiten lösten sich in seiner Gegenwart in Vergängliches auf. Bruno G. selbst, nannte sich nie einen Heiler. Vielmehr wies er beständig darauf hin, dass allein Gott der einzig wahre Arzt sei. Ein Arzt – für den es kein Unheilbar gäbe und dessen Kanal er lediglich sei. Ein Kanal für einen Heilstrom, der nichts ungeheilt lässt, was der Mensch erfüllt von Vertrauen diesem übergibt.

Bisher konnte man die offensichtliche Wahrheit des Menschen Bruno G. nur nachempfinden, wenn man ein Freund seiner Taten ist und mit Gleichgesinnten in einem engeren Kreis verbunden war. Diese kleinen Kreise gibt es übrigens weltweit, und zusammen ergeben sie schon eine still wirkende Macht. Jetzt und innerhalb der noch folgenden drei Wochen ist es jedem Menschen möglich, sich selbst von dem ein Bild zu machen, was damals in den Jahren 1949 bis 1956 im Westen Deutschlands tausende Menschen begeisterte, bewegte, faszinierte. Den Hinweis darauf, fand ich in Raffa’s Welt, und dafür danke ich herzlichst. Denn was man in diesem ellenlangen Film immer wieder fühlen kann, sind Wunder, Wunder und nochmals Wunder, welche von Menschen mitgeteilt werden, deren Ehrlichkeit keiner bezweifeln wird, der diesen Film offen und ohne Vorurteil wahrnimmt. Der Inhalt der Dokumentation berührt zu tiefst und bringt viele Fragen mit sich, doch auch Antworten und ein unglaubliches Empfinden von Liebe – für das Ganze.

Fühle was du siehst und hörst, darüber nachdenken – kannst du später immer noch. Solltest du mitfühlend veranlagt sein, leg ein Taschentuch bereit.

Hier führt der link zum 1. Teil des Films …

Dieser Film ist keine Werbung für irgendwas, vielmehr ist er einer Offenbarung gleich. Darunter folgen auch fühlbar schöne Kommentare.

Im 2. Teil des Filmes hört man, ungefähr ab Minute 20, die Stimme von Bruno Gröning aus einer damaligen Sendung im Radio. Nach einer kurzen Einführung, wie man den Heilstrom am Besten aufnimmt, endet er mit den folgenden Worten:

„Es gibt Vieles, was nicht erklärt werden, aber nichts, was nicht geschehen kann.“

Die meisten Menschen wissen, dass das eine offensichtliche Wahrheit ist. Möglichkeiten, das Gesehene in einem größeren Zusammenhang zu betrachten und was die Existenz eines Menschen – wie Bruno Gröning, dessen Leben und Wirken uns bewusst machen können, dazu dann demnächst in einer Fortsetzung mehr.

Dankeschön, dass du bis hierhin gelesen hast.

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